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Benjamin Weidekamp wurde 1977 in Münster (Westf.) geboren.
Er studierte Saxophon bei Gebhard Ullmann sowie Komposition bei Georg Graewe, beides an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Berlin.

Mit dem Trio "Bloomington" gewann er 1997 den 1. Preis "Jugend jazzt" und wurde in der Gruppenwertung zum besten Solisten gewählt, weiterhin spielte das Trio 1998 auf dem "Jazzfest Münster". In dieser Zeit spielte er darüberhinaus im Landesjugendjazzorchester NRW und konzertierte mit der Workshopband von Dieter Glawischnig mit Rainer Winterschladen, Andreas Schreiber und Conrad Bauer.

Mit der Band OLAF TON gewann er 2002 den vom Berliner Senat ausgeschriebenen Kulturpreis "Studioprojekt Jazz" und 2004 den 4. Jazz & Blues Award Berlin. Die Band veröffentlicht 2003 eine CD bei LEO RECORDS und 2005 bei 2ND FLOOR, ferner unternimmt sie regelmässig Tourneen im In- und Ausland, was zu Konzerten u.a. beim 27. int. Jazzfest Leipzig (Okt 03), dem Projekt "Weltfestspiele 73 Heldinnen, Bands und Klassenbrüder" (Berlin Aug 03), auf der IFA Berlin (Sept 01), dem 4. Winterjazzfest Rottweil (Nov 03) dem Jenaer Jazzfrühling (März 04) und der Jazzmeile Thüringen (Nov 04) führte. Seit Mitte 2001 gibt es auch das durch ihn und Gebhard Ullmann initiierte OLAF TON BIG BAND Projekt STEREO LISA with Gebhard Ullmann und OLAF TON, das im Oktober 2003 eine Platte produziert hat.

2004 komponierte er Musik zu dem Theaterstück Tumor Gratis oder Herzstück II bei dem Projekt K.O. 6 abseitige Kurzopern in der Komischen Oper Berlin. Darüberhinaus arbeitete er 2001 mit der Tanzcompanie Toula Limnaios

Zusammen mit Matthias Schubert, Michael Haves und Michael Griener spielte er die Musik zu einem dffb Dokumentarfilm über Matthias Schubert ein.

Konzerte spielte er darüberhinuas mit THEMROC 3, Frank Gratkowski, Owen Howard, Michael Griener, Joe Williamson, John Schröder.